Guanaja, Mai 2025
Nach fünf Tagen erreichen wir den letzten Stopp vor Guatemala, wo wir die Hurrikan Saison verbringen werden. Drei kleine Inseln, die zu Honduras gehören.
Guanaja, die erste, die wir anlaufen, empfängt uns schon von weitem mit grünen Hügeln. Die Hauptstadt, Bonacca, ist eine eigene Insel. Wir landen zum Einklarieren an. Absolut faszinierend! Die Insel besteht nur aus Stadt und erweitert sich auch ins Meer hinaus, indem die Menschen ihre Stelzenhäuser einfach ins Meer bauen. Einmal in der Woche kommt das Versorgungsschiff, und alles muss mit Scheibtruhe oder zu Fuss ins Geschäft oder nach Hause gebracht werden. Es gibt nur Wege, keine Straßen. Eine andere Welt, was nicht zu Fuß geht, wird mit dem Boot gemacht.










Nach dem Einklarieren fahren wir in eine ruhige Bucht vor der Hauptinsel und lassen uns einige Tage gemütlich nieder. Das ist ein Ort zum Verweilen. Wir fahren mit dem Beiboot zum „Me casa too“, einem entzückenden einheimischen Lokal, am Berghang gelegen und speisen köstlich. An der Norwestseite der Insel gibt es Wasserfälle und Wanderwege, da müssen wir hin.
Die Insel ist durch einen Meereskanal geteilt, mit kleinen Booten fahrbar. An der Nordseite ist es idyllisch, absolut ruhig, so gut wie keine Touristen. Wir legen an einem Steg an und suchen den Weg, schwierig zu finden, aber mit Hilfe von Einheimischen schaffen wir es und begeben uns in den Dschungel. Leider haben wir die Wanderung unterschätzt und sind nicht richtig ausgerüstet. Meine Schuhe lösen sich auf und so entscheiden wir schweren Herzens umzudrehen und die Wanderung im nächsten Jahr zu vollenden.



















Erholt steuern wir die nächste Insel an, Roatán.
Hi liebe Weltenumsegler, vielen Dank für die schönen Bilder! So tolle Eindrücke! Habt weiterhin viel Spaß beim Erkunden! Viele Bussis Susi und Christian 😘