11. Juli bis 2. August
Für uns ist Menorca die erste Insel der Balearen, da wir von Sardinien kommen. Nach einer tollen Überfahrt, wir brauchen ungefähr 33 Stunden, nähern wir uns dem Hafen von Mahon. Die Insel empfängt uns sehr wehrhaft. An der Ostseite ist eine riesige Wehranlage, die unter Königin Isabella von Spanien gebaut wurde, benannt wurde sie auch nach der Königin, wird aber La Mola, nach der Insel genannt. Vom Schiff aus sehen wir alte Panzer am Abgrund stehen. Impresionante!







Wir legen uns in die Cala Teulera, nachdem uns Freunde schon vor den Preisen in den Marinas af den Balearen gewarnt haben. Dort liegen wir sehr gut und kommen einmal gemütlich an.




Menorca will uns nicht hergeben, zuerst schwächelt der Beibootmotor, zum Glück finden wir eine Werkstätte, und dann hängt die Antenne sehr eigenartig am Mast. Kurz gesagt, beim nächsten Hinschauen ist keine Antenne mehr am Mast. Der Generator geht auch nicht, womit wir leben könnten, aber die Antenne ist doch eher ein Problem. Wir finden in Maón tatkräftige Techniker, die sich der Sache annehmen, dazu dürfen wir iin der Werft, quasi im Kranbecken liegen, sehr romantisch. Leider ziehen sich die Reparaturen in die Länge, da das Antennenkabel nicht so will, wie wir und im Mast verschwunden ist. Der Mast muss gelegt werden, usw. Wir müssen über das Wocheende bleiben, weil vorher gibt es keinen Slot.








Kurzentschlossen mieten wir ein Auto und besichtigen die Insel. Die Ost/Westerstreckung ist gerade einmal etwas über 60 Kilometer lang. Die Menorciner haben sich erfolgreich gegen eine Autobahn gewehrt und so können wir ganz gemütlich durch die Natur tingeln. Das Zentrum ist das Gegenteil der touristischen Strände, unaufgeregte Dörfer, wenig Individualtourismus und einfach die Einwohner, die freundlich und entgegenkommend sind.
Im Osten, nördlich von Maón, liegt Es Grau, eine Lagune, in der es einfach wunderschön ist.
Zum Mitreisen:
Maón, die Bucht von Maón, die drei Meilen ins Land geht, der schroffe Norden von Menorca, das Landesinnere, Ciutadella und Es Grau.



































Ja, und dann sind wir wieder ablegbereit und wieder auf dem offenen Meer Richtung Mallorca.
Wir sehen uns dort!
Na hören denn die Reparaturen gar nicht auf! 🫣 Aber eigentlich ist es eh gut, besser jetzt „Generalsanierung“ , damit dann auf der großen Überfahrt alles passt! Hauptsache es geht Euch gut und Poseidon bleibt Euch gut gesinnt 😉.
Bussi 😚 und bis bald
Hallo ihr Lieben, danke, für euren Bericht. Hoffentlich wurde wieder alles repariert und ihr könnt euch nun wieder entspannen.
Gute Weiterreise nach Mallorca. Viele Bussi aus Wien 😘
Jetzt passt hoffentlich alles! Über Menorca würde ich mündlich gerne mehr hören. Steht seit vielen, vielen Jahren auf meiner To-do-Liste. Grüßt Santa Ponca von uns 🙂 Bussis